Sep
13
2007

10 Jahres Feier PCCP

PCCP-Logbucheintrag vom 13.09.2007

Zeitraum der Ereignisse: 08.09.2007, 10:30 Uhr bis 09.09.07 02:30 Uhr

Crew: unzählige Mitglieder anwesend (die unbeschreibliche Zahl von 16 Personen nahm teil) + ein Special Guest (der die Folge wieder überlebte und damit schon fast zur Crew zu zählen ist)

Nachdem in der letzten Woche durch die Sperre + Unfall im Klettergarten unser Programm über den Haufen geworfen wurde und wir uns spontan für Go-Kart fahren als Alternative dafür entschieden hatten, stand dem großen „Festakt“ nichts mehr im Wege.
Treffpunkt für alle Mitfahrwilligen (~ Biertrinker) war um 10:30 Uhr vor dem Clubraum, wo schon bald ein illusterer Autoparkplatz (vom Audi TT, bis zu diversen Volkswagenmodellen) entstand. Pünktlich wie immer (also 10min zu spät) brachen wir ins Schloss Mattsee zum Kaiserfrühstück auf.
ALLE? Nein … ein unbeugsamer (oder in diesem Fall nicht zu Bett gegangener) Haufen von Mitgliedern hörte den Wecker nicht um damit der Pünktlichkeit Widerstand zu leisten (frei nach den Asterix-Heften).
Gewisse Personen (wir wollen hier keine Namen nennen) waren danach (auf sich selbst?) so beleidigt, dass sie nicht mehr am Megaevent teilnahmen, womit sie sich selbst am meisten bestraften. Drei unserer schlaflosen Recken (der letzte Forumseintrag stammte von nach 04:00 Uhr in der Früh) schafften es dann fast eine Stunde später auch zu uns zu stoßen.

So genossen wir unserer Frühstück in vollen Zügen um uns durch das ausgiebige Schlemmen genügt Kraftreserven für den anstrengenden Tag und vor allem das Go-Kart Fahren „anzufressen“. Ein Seiterl zur Nachspeise durfte natürlich auch nicht fehlen und manch einer fühlte sich (aber nur wegen dem Bier zum Frühstück) ans Frequency erinnert.

SQL und Ace beim Frühstücken im Schloss Mattsee

Nach dem Frühstück schafften wir es bei der Fahrt zur Go-Kart Bahn nach St. Pantaleon, die direkt an der Hauptstraße gelegene Bahn, erst nach ca. 15 (grob geschätzt) maligen Umdrehen – eine alte Oma hatte uns zwischendurch auch in die Irre geschickt, vielleicht war es die sogenannte Pontegan-Witch – zu erreichen. Trotzdem blieb noch genug Zeit uns für das Rennen (mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h) Mut anzutrinken, eingekleidet zu werden und eine kleine Einschulung zu erhalten. Schon das Qualifying lief extrem rasant und spannend ab und führte zu folgender Startaufstellung (unsere Nicknames führten zu reichlicher Verwirrung bis zur Verzweiflung bei den Rennveranstaltern und Erheiterung speziell bei der Siegerehrung für uns):

Qualifying:
1. Tomasch (Tom) 0:27:61
2. Morton (Mot) 0:27:92
3. Sol (SQL Peter) 0:28:33
4. Edgar (Mugsy) 0:28:50
5. Etschpickei (HPK) 0:29:42
6. 2Beers (Tobi) 0:30:05
7. El Tango (Tank Peter) 0:30:86
8. Tschexn (Jakob) 0:30:95
9. Asee (Aze) 0:30:96
10. Dani Majo (Dani) 0:31:25
11. Hackin (Andi) 0:32:50
12. Lisi (Elisabeth) 0:34:11
13. Abdel (Alfi) 0:34:13
14. Buf (Pfluftl) 0:35:33
15. Schoh (Jean) 0:40:09
16. Pornokoch (Miki) 0:40:24
17. Jüdl (Judith) 0:51:60

Eindrücke vom Qualifying:
– Immer wenn ein kleiner Hacker-Flitzer im „Rückspiegel“ auftauchte galt nur mehr so schnell wie möglich auszuweichen …
– 80 km/h ist verdammt schnell!
– Die Bodenwellen vor der schnellsten Kurve sind eine echte Gemeinheit
– Jakob hatte überhaupt keinen Spaß am Go-Kart Fahren, was man ja auch an der Zeit erkennen kann 😉
– Gekämpft wurde um jeder Hundertstel Sekunde mit letztem Einsatz
– Von der 2ten Gruppe hatten sich 7 Fahrer fürs Finale qualifiziert, von der ersten nur 2 Fahrer

Aufstellung vor dem kleinen Finale

Diese Ergebnis aus dem Qualifying führten zu einem kleinen Finale in dem Dani in einer eigenen Liga fuhr, während auf den Plätzen dahinter um jeden Platz gekämpft wurde, mit einem durchaus überraschendem Ergebnis: Elisabeth fuhr als beste Frau auf den überraschenden zweiten Platz, während Andi gekonnt Alfi in Schach hielt und dadurch 3ter wurde.

vor dem großen Finale

Das große Finale war dann ein Fight par exellence – ständig rotes Licht (= Stehenbleiben) durch zu riskante Überholmanöver und damit verbundene Dreher. Die Tatsache, dass unser Rennen dadurch um vieles länger als gewöhnlich dauerte brachte den Bahnbesitzer aufgrund terminlicher Überschneidungen ordentlich ins Schwitzen und hielt die Streckenposten auf Trab. Vorne fuhren die zwei Hocker (Thomas und Martin Hacker) auf und davon, während hinten vor allem auf den Plätzen 4 bis 8 ständig die Positionen wechselten. SQL schaffte es mit einem souveränen Renner als Ältester noch auf das Podest zu klettern (wo er ziemliche Angst vor einer Sektdusche offenbarte), während Tank den Miss-Wet-T-Shirt Contest gewann (sein T-Shirt war wirklich wet).

Das Rennergebnis im Detail:
1. Tomasch (Tom) 0:26:59
2. Morton (Mot) 0:26:84
3. Sol (SQL Peter) 0:27:83
4. Edgar (Mugsy) 0:28:41
5. El Tango (Tank Peter) 0:28:33
6. Tschexn (Jakob) 0:28:34
7. 2Beers (Tobi) 0:29:44
8. Etschpickei (HPK) 0:28:24
9. Asee (Aze) 0:29:94
10. Dani Majo (Dani) 0:29:55
11. Lisi (Elisabeth) 0:29:50
12. Hackin (Andi) 0:29:69
13. Abdel (Alfi) 0:31:47
14. Buf (Pfluftl) 0:31:50
15. Schoh (Jean) 0:31:90
16. Pornokoch (Miki) 0:34:33
17. Jüdl (Judith) 0:39:11

Siegerehrung des Go-Kart Rennens

Nach der Siegerehrung ging es ab ins Gasthof Handenberg, wo zuerst einmal eine beeindruckende Raubtierfütterung stattfand. Aber halt, wir waren nicht Zuseher, sondern die Raubtiere …
Verursacht durch die lange Zeit seit dem Frühstück und dem kalorienintensiven Rennen waren wir extrem ausgehungert und verdrückten eine Rekordmenge von Knödeln, Erdäpfeln, Ripperln und Krautsalat. Endlich gesättigt und durch ein paar Bier gestärkt wurde es Zeit für die 10 Jahre PCCP Präsentation durch Obmann und Obmann Stellvertreter. Die Zwei schwafelten wiedermal ewig und viele alte Photos lösten Lachkrämpfe im Publikum aus, wodurch wir erst gegen 21:30 Uhr zum Kegelscheiben kamen.

Zuerst spielten wir auf beiden Bahnen bis ein Teilnehmer 300 Puntke hatte, was ein eindeutiger Fall für unsere Kegelchampione (schreibt man das so?) Pfluftl war. Beim „Sargscheiben“ räumte HPK zielsicher alles ab und lies uns zweimal nicht den Funken einer Chance, während auf der zweiten Bahn Alfi (laut eigener Definition) eindeutig nur Glück hatte.

Jeans einmalige Kegelhaltung

Irgendwann war die Energie nach einem wirklich langen Tag zu Ende und der Großteil brach um kurz vor 01:00 Uhr nach Hause auf, nur die „Oldn Mohna“ mit Anhang „mussten“ noch bis zum bitteren Ende im LaVie um 02:00 Uhr ausharren, um dann unter dem Eindruck einzigartiger Impression von dort aus nach Hause zu fahren.

Links:
Präsentation (Achtung 50 MB !!)
Photos

Written by Tobi in: Veranstaltungen |

1 Kommentar »

  • Ace

    Der Tag war echt lustig!!!

    Comment | 14. September 2007

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